Am Morgen des 16. Septembers haben sich die Glunggi-Pfeifer (und der Obmann als einzig geduldeter Tambour), bei sommerlichen Temperaturen, auf einen zweitägigen Ausflug gemacht. Bekannt war nur: Der Kopf sollte bedeckt sein und Pink ist die Farbe der Farben!
Eine kurze Schrecksekunde trat auf, als wir am Zürcher Hauptbahnhof ausgestiegen sind, aber nein, wir haben nur den Zug gewechselt und sind schnell weiter nach Winterthur gefahren. Der erste grosse Aperitif mit viel, sehr viel Margarita und feinen Tapas hat im mexikanischen Gärtchen für gute Stimmung gesorgt. Der Kopf immer noch bedeckt und Pink die Farbe der Farben, haben wir uns wieder in Bewegung gesetzt. Ob beim Shoppen, bei weiteren Aperitifs oder beim vergnügten Shisha-Rauchen, es haben es sich alle gut gehen lassen.
Nach dem Check-in im Hotel und dem Willkommensaperitif mussten wir dringend einen Mord aufklären. In zwei Gruppen durch das ganze Hotel und selbstverständlich als Challenge gegeneinander haben wir unsere detektivischen Fähigkeiten ausgepackt. Welche Gruppe den Papageienmörder zur Strecke gebracht hat, ist am Schluss eine Frage von Sekunden gewesen und der Preis, in flüssiger Form, ist ehrlich und redlich geteilt worden. Nach dem feinen Essen vom Grillbuffet und ein paar Absackern haben alle den Weg ins Bett gefunden.
So sind am Sonntagmorgen alle, aufmerksam den Spuren von geschichtsträchtigen Winterthurer Frauen nachgegangen. Zwar ist das Rätsel um die Kopfbedeckung und das ominöse pinke Gadget nie gelöst worden, aber für eine heitere Stimmung hat es allemal gesorgt und wir haben gemeinsam den Rückweg in Angriff genommen.
Wir freuen uns bereits jetzt schon auf den nächsten, grossartigen Pfeiferbummel.










