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Archiv 2018

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Galeriesytte im Archiv 2018


Bummel Stamm 4.3.2018

Bummel Stamm 2018

Mir hän uns am Morge vor em Brunne am Märtplatz troffe, dangge Ruth für s organisiere. Vo dört sin mir, getreu em Sujet «Neys Karma In-der Pharma», ins Pharmaziemuseum dagglet. Dert ako, het dr Ehre-Obmaa entschiide, wär zerscht an Apéro derf und wär d Fiehrig bsuecht. D Grubbe A (wie Apéro) het sich denn unterteilt in AB (Apéro Bier), AC (Apéro Cüpli), AW (Apéro Wysse) und AOA (Apéro Ohni Alkhohol). Nachdäm s Apéro-Buffet lee gfuetteret und drungge gsi isch, het sich d Grubbe A zur Grubbe AF (Apéro und denn Fiehrig) witerentwicklet (wobi gwüssi zer Grubbe AA, also Apéro Apéro, orde sin). D Fiehrig isch interessant gsi und me het glehrt, dass me nach em Bummel anstell vomene Aspirin au anere Wiide knabbere könnt.

Nach dere inspiriirende Erfahrig sin mir alli zämme uff e Fuessmarsch uffbroche. Dä het uns in e Indischs Restaurant gfiehrt. S Ässe isch woorschiinlig für indische Verhältnis «nit» gwürzt gsi. Für Basler Verhältnis hets e gueti Schärfi ka. Das isch sicher dr Hintergedangge gsi, dass es e füürigi Pfyfferrunde im Aaschluss git.

Die neye Blaggedde-Chefinne Deborah und Noemi hän denn dr Verkaufserfolg zwei Moll derfe verkünde. Jedes Moll unter Begeischterigsstürm. Au dr Obmaa Martin het alles derfe zwai Moll verzelle. Bi so vyle Danggeshymne hani kai Angscht ums Karma in dere Clique.

D Tamboure sin denn ihri Instrumänt go hole, während d Pfyffer an Spaalebrunne gloffe sin und vo dört an Bruune Mutz gässlet sin. Anschiinend het e sone grossi Pfyffergrubbe für Uffseh gsorgt und mir hän das gnutzt, um au e biz Fakenews z verbreite. Abr d Räucherstäbli hän uns alli widr vereint und mir sin zämme dur d Gasse ums Bermuda-Dreiegg gässlet. Nach em 5. Bärgpryys sin mir denn doch Richtig Freye Strooss gloffe und sin uff unserem Karma s Defilee gloffe (odr gschwäbbt?). Unsere Dobbelstogg het sich alli Mieh gäh, graziös durab z laufe. Schön isch es gsi, s gässle au nochane. Und denn kunnt ebbe dä Momänt. Dä Momänt, wo jede Fasnächtler fürchtet: Bummelsunntig am Zähni. Alli Glunggi im Karma-Kreis. Wettstaimarsch. S Fasnachtskarma zieht während de letschte Täggt nomoll an eim verby und me schwäbt uff ere Räucherstäbli-Wolgge. Fertig, Schluss, Ende. D Glunggi-Familie umarmt sich, me danggt für die tolli Fasnacht, für e Bummel, für s ganze Glunggi-Karma.

Au do nomoll dr Dangg an alli. Will sie sich in dr Sujetkommission iigsetzt, dr Bummel organisiert, öbbis baut, Platz gmacht, pfyffe, drummlet, zooge, drampt, gwungge oder eifach öbbis gmacht hän. Das isch Glunggi-Karma.

Carmen

In dr Galerie hett's no meh Fotteli.


Fasnacht 2018

Jungi Garde 2018
Ladärne 2018

gLuNgGeLi 2018

D'Drummelgrubbe vo de Junge Glunggi.

Das gLuNgGeLi 2018 entführte uns bereits im Januar an die Fasnacht. Der sympathische Moderator von TeleGLUNGGI macht einen Fasnachtsbericht über die Junge Garde der Glunggi. Gestartet wurde mit dem Offizielle, wo ein mutiger Tambour der JG einen «Walliser» trommelte. Am Drummeli durften die Binggis zeigen, was schon in Ihnen steggt. Sie zeigten tolle Variationen der Pfeifer- und Trommelschule. Wie allewyl geht die Fasnacht mit dem Morgestraich los. Danach trifft man sich im Glunggikäller, wo der Moderator spontan einen jungen netten Fasnächtler interviewt. Weiter geht es mit dem Cortège am Montagnachmittag und dem «10. Värs». Am Dienstag zur Kinderfasnacht kommen ganz viele Waggis herein und stopfen vor allem die Stammmitglieder und die zahlreich erschienen Mamis und Papis. Am Dienstagabend darf das Guggekonzert auf dem Seibi nicht fehlen. Dies wurde durch Instruktoren der Jungen Garde umgesetzt (dies unter grossem Beifall der anderen Stammanwesenden). Weiter ging es mit dem Mittwochscortège. Hier hörte man eine eigens für diesen Anlass kreierte Version des «Saggoddo». Am Abend wurde noch ein Abstecher zu den Schnitzelbänggen gemacht. Hier wurde vor allem moniert, dass man immer auf die Pfeifer warten müsse (wenige Minuten später zeigte sich jedoch ein umgekehrtes Bild). Den Ändstraich machten die Binggis mit einem tollen «Arabi». Zum Schluss kommt der Bummel. Dieser Abschluss macht der Stamm zuerst mit dem «Altfrangg», dann mit der Alten Garde und dem «Unggle Sam» und zuletzt mit allen zusammen, also Junge / Stamm / Alte mit dem «Wettsteimarsch».

Das von den Jungen ausgedachte Programm mit dem roten Faden durch die Fasnacht zu ziehen war eine wunderbare Idee. Nicht nur, dass die eigenen Ideen umgesetzt werden können, sondern auch den Mut der Jungen, vieles alleine auf die Beine zu stellen, ist schön anzusehen. Neue Talente wurden entdeckt (ein neuer Moderatorenstern), bestehende Talente ausgebaut (Offiziells) und der Zusammenhalt (ein grosses gemeinsames Talent) konnte man versammelt an einem Ort sehen. Ein grosses BRAVO an die JG und allen Helfern!

Carmen

Nomeh Fotteli vom gLuNgGeLi 2018 gits in der Galerie

Do isch s Original zem aabelaade.