Archiv 2012

Archiv 2012

Dambourebummel 2012

Samstag 15. September 2012

Am Samstag, den 15. September trafen sich die Glunggitamburen Turnus gemäss zu einem kleinen Tamburenbummel, wobei klein auch schon kleiner war. Bereits um 13.30 Uhr war Besammlung auf dem Zolliparkplatz, genauer gesagt unter der Rialtobrücke. Dank den hervorragenden logistischen Vorbereitungen des OK's wurden wir bereits von einem Apero (es sollte nicht der letzte sein an diesem Samstag) begrüsst (Dem Chauffeur an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön). Als wir anschliessend unserem Führer mit dem Schild bis zum Eingang des Zolli's folgten schien allen klar was nun kommt. Aber Pustekuchen, anstatt Tiersafari gabs Kanalsafari. Genau gegenüber vom Zolli, dort wo die Birsig unter der Stadt verschwindet, verschwanden auch wir unter der Erde und liessen uns 1,4 km lang der Birsig entlang führen. Der Spaziergang unter der Heuwaage, dem Barfüsserplatz, der Falknerstrasse, der Hauptpost und unter dem Marktplatz hindurch war äusserst eindrücklich.

Wieder am Tageslicht erwartete uns der zweite Teil des Ok's mit einem weiteren Apero. Eine kurze Tramfahrt später gings in den Schrebergarten von Dani. Wie bereits bei der Besammlung angekündigt liessen wir dort noch einmal kurz das Sujet der letzt jährigen Fasnacht aufleben (dabei ist natürlich das letzte Fasnachtsjahr gemeint, das bekanntlich ja am dritten Bummelsonntag endete). Jeder konnte nämlich seine Pizza selber gestalten und schliesslich im Steinofen backen lassen. Dazu gabs Fleisch vom Grill und Salate. Es war äusserst lecker zumal auch hier niemand allzu lange Durst haben musste. Als Krönung des gemütlichen Garten-BBQ's wurde schliesslich noch die Garten-Bar in Betrieb genommen und zusätzlich zum Fasnachtsbier konnten jetzt auch noch diverse Drinks geschlürft werden. Damit endete das Erinnerungsvermögen des Schreibers und damit auch dieser Bericht. Ein grosses Dankeschön geht an das OK und seine vielen Helfer.

E kurze Bricht vom Pfyfferbummel 2012

Samstag 22. Septämber 2012

S' Wätter isch nit grad dr Hit, trotzdäm hän sich 22 Glunggi-Pfyffer und ai Tambour am Samschdig dr 22. Septämber, am 11.00, z'Flüh am Bahnhöfli troffe. Sofort isch über d'Tarif vo dr BLT e Dyskussion loosgange. Dr hintery Dail vom Leymetal, wo zum Kanton Solothurn gheert, wird nämmlig zumene Spezialtaryf, im Zoneplan mit 12 und 66, bewirtschaftet. Wäge de vyle Pilger wo uff Maryastai geen macht das natirligg Sinn.
Dr Niggi, wo zum Bummel yglade het, referieert au über d"Wirtschaftsgeografy"in däm Egge. Es het do in Flüh grad e paar gueti Baize uff ängstem Ruum. Näbenem tyre Restaurant zur Sägi git's no s'e chly wenyger tyre Martin und näbe dr "so la la" Pizzeria Stärnebärg, die empfälenswärty "Rose".
Fascht pünktligg, wyes bi de Glunggi so isch, laufe mir ab und dr Hügel duruf, näbe e paar scheene Hüser verby, bis zur Schwyzergränze. Es git unterwägs e paar Informatione zu dr unterschiedlige Effizienz und zu dr Steurpolitik vo de Kantön. Im Solothurnische sin z.B. d'Eigemietwärt bi Liegeschafte viel klainer als im Baselbiet. Solothurn het au prozentual zu de Ywooner viel weniger Staatsaagstellty.
Bevor mr dr Uffstieg zur Ruine Landskron in Agriff nämme, gits im klaine Restaurant "au Chasseure" e Toillettehalt. Uff dr Ruine oobe gnyesse mer s'kalte Wätter und dr Uusblick wo laider nur bis zu de eerschde Dörfer, Hofstetten, Metzerle-Mariastein, Leymen und Bättwil längt. Derfir wärde mir im Burgygang vo zwai Kollege vom Niggi härzligg empfange. Dr René und dr Markus hän im schärme zwai Tisch deggt und verwöhne uns mit früsche Würscht vom Grill und e paar Zuetade. D Räbe vom Wy wo mir derzue tringge waggse grad unterhalb vo dr Burg.
Ibrigens kame unter dr Internetadrässe http://www.pro-landskron.ch/index_de.php [fungzioniert nimm] d Gschicht vo däre Burg e chli studyere. Dr Niggi verzellt ys au vom Burgeverein, wo d'Mitglider angagyert au sälber Muurerarbete und suschdygy Renovatyone vornämme.

Nach em gmyetligge Mittagässe laufe mir, zirka e halb Stund zumene alte Buurehof, wo geenau uff dr Gränze zwüsche dr Schwyz und em Frankrych stoot. Dr Herr Ammann, dr Bsitzer, zaigt uns sy Drödlerlaade. Es kemme so mängi Erinnerigge in aim uff, weme alti Radio, Spilzyg und Kuuchygrät seht. Dr Herr Amman het fryener die bekannte Treckingreise mit Ross und Waage ins Elsass organysyert. Dr Bättwyler Flohmärt isch hüt sini Wält.
Nacheme Schlugg offerierte Elsässerwy laufe mir wyter Richtyg Maryastai. Dert git's im Hotel Jura zerscht emool e warme Kaffy. Derno wärde mir im Kircheygang vom Pater Notger empfange. Är zaigt uns Glunggi, wye me sich Autorität verschafft. Die ganzy Gschicht vom Benediktynerkloschter erfaare mir usere Tonbildschau. Uff em Rundgang kemme mir an Ort, wo me als "Normalbürger" nit ka bsueche. Mr deerfe in Krüzgang und in dr abtrennty Chor vo dr Kirche, wo beides nur de Mönch vorbehalte isch. Nach däne interessante Ydrück und Uusfyerige vom Pater bsueche mer no schnäll d'Gnadekapelle in dr Felsegrotte. Mit em Poschtauty und em Tram verschyebe mir uns uff Therwil (Därwyl). Nacheme kurze Spazyergang träffe mir am Neubärgwäg y. D'Iris, im Niggi sy Frau, und d' Melanie, sy Dochter, hän e feyns Nachtässe baaraat gmacht. Bymene gmyetligge Oobe, emne Döggelimatsch und e chly Ysebähnle goot dä Daag und so au dr Pfyfferbummel 2012 z'Aend.

E Glunggipfyffer