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Fasnachtsclique Glunggi 1966

Aggtuells


Fotteli vo de Junge Fasnacht 2019

Mitgliider gsuecht

Mir suche none baar glatti Vordräbler und Dambuure oder au Pfyffer wo luscht hänn sich in ere Stammglygge, Junge oder Alte Garde z'engaschiere – sygs bim Requisitebau, bim Larve cachiere oder bim Drummle und Pfyffe. Mir hänn's zämme glatt, aber sotti au guet deene.

S'lauft bi uns au dur s'Johr allewyl ebbis, lueg doch emol im Johresbrogramm oder frog am Beschte grad bi de Gruppecheffe oder Oblytt diräggt noche. Die Adrässe findsch by der Kontaggt. Du kasch di au diräggt uff em Kontaggtformular aamälde.

Fotteli vom Stamm Fasnacht 2019

Bummel Stamm 24.03.2019

Sunntigsmarschyebig 2019

E glatte Bummel z'Basel isch es gsi. E grosse Applaus und e riisigs Danggschön ans Bummelcomité.

Do hett's none Video vom Bummel:

Sunntigsmarschyebig 2019

Bummel 2019

Am zweiten Bummelsonntag trafen wir uns auf dem Münsterplatz. Nach einem sehr langen und strammen Marsch kamen wir zum langersehnten Halt im Fasnachtsmuseum. An dieser Stelle danken wir den Nachkommen von Hieronymus Fürchtegott für die erste cachierte Larve. Nach einem Glas Mineral und Kamillentee konnte man die Fasnachtsausstellung besichtigen. Schön zu sehen, wie dieses Brauchtum militärischen Ursprungs zum Volksanziehungspunkt wurde. Es gab viele «waisch no…» zu hören. Danach konnten wir die BuKo überzeugen, nicht einen Umweg über die sieben Hügel Basels zu machen, sondern nur einmal zu Tal zu gehen, um im Schlüssel unser wohlverdientes Mittagessen einzunehmen. Das Essen war sehr gut und so konnten wir gutgelaunt um vier Uhr musikalisch los legen. Erinnerungen kamen hoch, wenn die dezente Trillerpfeife des ZuCh erklingt, und dann ein übermütiger Tambourmajor sagt: es goot no 30 Sekunde bis es 4i schloot. Es war jedoch weder dunkel, noch angenehm kühl. Im Gegenteil. Die Bergtour wurde sicher hinter mir rutschig, da ich so schwitzte. Und für was genau nahm man nun den Mantel mit? Es könnte ja frisch werden. Genau. So gegen 10 Uhr abends zog ein leichtes Frösteln über das linke Ohrläppchen.

Kurz und gut: eine tolle Fasnacht, ein toller Bummel, danke an alle, die irgendetwas in irgendeiner Form für das Gelingen beigetragen haben. Speziell möchte ich allerdings drei Personen danken: Unserem Obmann Martin. Er leitet nun seit 9 Jahren diese Clique und macht dies sehr gut. Er hat ein offenes Ohr und ein Gespür für Luxusklippen, welche er immer souverän umschiffte. So viele Leute mit so unterschiedlichen Charakteren in ihrem Hobby zu vereinen ist nicht einfach und er hat es bravourös gemeistert. Die andere Person geht immer etwas unter, obwohl sie, neben dem Obmann die zweitwichtigste Aufgabe hat. Er versendet Mails, hält alles ajour und antwortet immer blitzschnell, wenn jemand eine Frage zu zahlen hat. Unser Kassier Thomas hat immer einen Spruch auf den Lippen und ist als Kassier ein wahrer Schatz. Ok, ok, auch als Mensch. Die dritte Person ist jedem Mitglied etwas präsenter, da sie immer wieder Mails versendet: unsere Aktuarin Sarah. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht immer leicht ist, ein Protokoll zu schreiben, in dem nichts vergessen geht. Und auch die Termine so im Griff zu haben, dass wir Glunggi immer alles rechtzeitig erfahren und informiert sind. Strukturiert führt sie uns durchs Cliquenjahr.

Danke!


Fotteli vo de Junge Fasnacht 2019

Fasnacht 2019

Fotteli vom Stamm Fasnacht 2019

Bericht Fasnacht 2019

Am Sonntag vor der Fasnacht trafen wir uns neu vor unserem Cliquenkeller an der Bäumleingasse. Gespannt war neben der Ladäärne auch das Wetter. Es konnte sich nicht entscheiden, wie stark es winden oder regnen wollte oder doch mit Sonne glänzen? Irgendwie kam es einem so vor, als ob Petrus die Fasnachtsaufstellung noch nicht gefunden hatte. Bei der Ansprache und Danksagung des Obmann wurden wir alle etwas feucht. Dies lag jedoch nicht an seiner Aussprache. Alsdann setzten wir uns in Richtung Rümelinsplatz in Bewegung. Nicht nur die Ladäärnezieher waren froh, nicht über die Mittlere Brücke zu gehen (oder wäre fliegen passender gewesen?!?). Nach einem Halt ging es wieder zurück zum Keller, wo dann die Lambbe in ihr kurzes Nachtlager gebracht wurde.

Wie immer, begann die Fasnacht am Montag um 4 Uhr morgens. Weniger windig, angenehm von der Temperatur und trotzdem nervös trafen wir bei der Schifflände ein. Letzte Checks wurden gemacht: Piccolo, Trommel, Schlegel, Bandalier, Larve vorhanden? Brennt das Kopfladäärnli? Hehehe, das Karma schlug gnadenlos zu. Das ist, wenn man jemanden auslacht, dass es nicht brennt und dann selbst keine Leuchte sein!?! Nun ja, nichts, was man nicht mit einem Schraubenzieher lösen könnte, nicht wahr? Die Überraschung des Ladäärnemoolers ist dann auch geglückt. Beim einpfeifen wunderte man sich, warum diese Lampen montiert wurden. Die Auflösung gab es wir immer am Morgestraich. Beleuchtet bereits ein Wunderwerk, kam ihr wahres Gesicht aber zutage, wenn die Beleuchtung ab und die UV-Lampen an waren. Grausig schön. Wieder einmal hat es unser Zugskünstler geschafft, uns zu überraschen und das Sujet noch deutlicher zu zeigen.

Der Cortège fing sehr speziell an. Wir waren unserer Aufstellung bewusst, aber Petrus schien hier noch nicht zu wissen, ob die Pfeifer vorne (Sonne) oder die Tambouren vorne (Regen) laufen sollten. Oder er überlegte sich, den Vortrab nach hinten zu blasen (Wind). Wir wissen es nicht, Petrus auch nicht. Und ratet mal, welches Instrument ich spiele (uuuahahahah, der nächste Bericht schreibt sicher ein Schlegelträger…). Apropos, kennt ihr den Unterschied zwischen einem gewissen Tambouren und Roger Federer? Roger Federer entgleitet der Schläger nie… Und kennt ihr den Unterschied zwischen diesem gewissen Tambouren mit Commitorum Metus zu seinem Schlegel und einem Ornithologen? Es gibt keinen, beide schauen nach oben, ob etwas herunter kommt. Die Sujetkommission hat jedoch in weiser Voraussicht den perfekten Stoff gewählt: wasserabweisend, atmungsaktiv und windabweisend. Herzlichen Dank für diese Wahl. Und selbstverständlich auch der LaKo, Reko und MuKo sagen wir D A N K E. Ohne grosse Staus konnten wir die Route passieren und waren dank Zugchef immer zur rechten Zeit in der Baiz.


Sunntigsmarschyebig 17.02.2019

E rächte Huffe vo Glunggi us dr Junge und Alte Garde und em Stamm sinn am 17. Hornig dur d'Grien 80 zem Restaurant St. Jakob gässlet, wo's e feyn Zmiddag gäh hett.

In der Galerie hetts no meh Fotteli und do hett's none Film.

Sunntigsmarschyebig 2019

Hallegässle an dr MUBA 16.02.2019

Hallegässle 2019

Am Samschtig, dr 16. 02, hämr is bi schönschtem Wätter am viertel vor 3 bi dr Muba-Uhr (wo denn sunscht!!) troffe.

Am Aafang isch es aim e bitz komisch vorkoh, in de Muba-Halle go gässle. Mit dr Zyt hett me aber gseh, dass die Idee guet aakoh isch… siggs jetzt bi de Bsuecher oder aber au bi de Standbetriiber. Nache–eme genaue Viertelstund-Taktplan hett me gässlet oder au nit… in de Pause isch zyt gsi für e kleini Erfrüschig. Es hett ainigi Bier-Ständ gäh, wo die ganz Idee au trink-technisch unterstützt hän (wiso immer nur Bier???). Wo die sehr warme 2 Stund umme gsi sin (Halle-Gässle isch vo 3 – 5 gange), isch dä Aaloss mit em Wettstaimarsch beändet worde. Es isch für mi sone Hienerhutt-Momänt gsi…

Nach e paar aaschliessende Freibier (merci Fäldschlösschli) bi dr Show-Bühni, hett me sich e bitz verteilt. Gwüssi Dailnähmer sin weniger lang bliibe, bi andere isch es schiins e bitz spööter worde… do kann i aber laider kaini Details liifere.

Adieu Muba
E Pfyffere wo drby gsi isch

D'Fotteli sinn vom Lucien Graf und do hett's none Film vom Andreas Benz.

Hallegässle 2019

gLuNgGeLi 27.01.2019

Die Jungi Garde vo de Glunggi het d’Gschicht vom Bitzgi und der Verzauberete Drummle im Rahme vom gLuNgGeLi verzellt und s’Ganze mit viele grossartige, musikalische Uftritt gspiggt!

Dangge Jungi Glunggi für dä tolli Nomidaag!

In der Galerie hetts no meh Fotteli.

gLuNgGeLi 2019

Baschtelwuchenändi im Jänner 2019

Baschtelwuchenändi 2019

Mer hänn im Käller vom Dalbeschuelhuus e Huffe Blastigg mit Bauschuum und Haisslyym zämme babbt drmit uns am Cortège dr Mischt uss em Rugge waxt.

No mehr Fotteli hetts in der Galerie.


elteri Bydräg sinn im Archiv.