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Fasnachtsclique Glunggi 1966

Aggtuells

Källerumbau 2017/18

Kellerumbau

Im Cliquejohr 2017/18 hett sich e Gruppe vo Glunggi um d'Verschönerig vom Käller kümmeret. S'isch uusegruumt, butzt gmoolt und umbaue worde. S'Resultat losst sich lo seh.

In dr Galerie hett's no meh Fotteli.


Bummel Jungi Garde 11.3.2018

Fit und munter traf sich die Junge Garde am 3. Bummelsonntag um 09.30 in der Schalterhalle am Bahnhof SBB. Zum Znüni ein Schoggiweggli und los ging es. 10 Gruppen lieferten sich eine Foxtrail-Challenge. Wo war nur dieser Fuchs? Ob verloren im Wald Irrfahrt mit der BVB oder Imbergässlein rauf und runter, am Schluss waren alle mehr oder weniger erfolgreich und mehr oder weniger pünktlich am Treffpunkt. Gemeinsam ging es ins Zick Zack wo sich alle mit Burger, Chicken Wings, Nuggets und Fries den Bauch vollschlagen konnten.

Um 16.00 hielten uns die Sintfluten welche vom Himmel fielen nicht davon ab, die Gassen der Altstadt pfeifend und trommelnd zu erobern und so zogen wir nochmals für ein paar Stunden kreuz und quer durch die Stadt.

Fazit: Super Stimmung – super Bummel!!!!

In dr Galerie hett's no meh Fotteli.

Bummel Jungi 2018

Bummel Stamm 4.3.2018

Bummel Stamm 2018

Mir hän uns am Morge vor em Brunne am Märtplatz troffe, dangge Ruth für s organisiere. Vo dört sin mir, getreu em Sujet «Neys Karma In-der Pharma», ins Pharmaziemuseum dagglet. Dert ako, het dr Ehre-Obmaa entschiide, wär zerscht an Apéro derf und wär d Fiehrig bsuecht. D Grubbe A (wie Apéro) het sich denn unterteilt in AB (Apéro Bier), AC (Apéro Cüpli), AW (Apéro Wysse) und AOA (Apéro Ohni Alkhohol). Nachdäm s Apéro-Buffet lee gfuetteret und drungge gsi isch, het sich d Grubbe A zur Grubbe AF (Apéro und denn Fiehrig) witerentwicklet (wobi gwüssi zer Grubbe AA, also Apéro Apéro, orde sin). D Fiehrig isch interessant gsi und me het glehrt, dass me nach em Bummel anstell vomene Aspirin au anere Wiide knabbere könnt.

Nach dere inspiriirende Erfahrig sin mir alli zämme uff e Fuessmarsch uffbroche. Dä het uns in e Indischs Restaurant gfiehrt. S Ässe isch woorschiinlig für indische Verhältnis «nit» gwürzt gsi. Für Basler Verhältnis hets e gueti Schärfi ka. Das isch sicher dr Hintergedangge gsi, dass es e füürigi Pfyfferrunde im Aaschluss git.

Die neye Blaggedde-Chefinne Deborah und Noemi hän denn dr Verkaufserfolg zwei Moll derfe verkünde. Jedes Moll unter Begeischterigsstürm. Au dr Obmaa Martin het alles derfe zwai Moll verzelle. Bi so vyle Danggeshymne hani kai Angscht ums Karma in dere Clique.

D Tamboure sin denn ihri Instrumänt go hole, während d Pfyffer an Spaalebrunne gloffe sin und vo dört an Bruune Mutz gässlet sin. Anschiinend het e sone grossi Pfyffergrubbe für Uffseh gsorgt und mir hän das gnutzt, um au e biz Fakenews z verbreite. Abr d Räucherstäbli hän uns alli widr vereint und mir sin zämme dur d Gasse ums Bermuda-Dreiegg gässlet. Nach em 5. Bärgpryys sin mir denn doch Richtig Freye Strooss gloffe und sin uff unserem Karma s Defilee gloffe (odr gschwäbbt?). Unsere Dobbelstogg het sich alli Mieh gäh, graziös durab z laufe. Schön isch es gsi, s gässle au nochane. Und denn kunnt ebbe dä Momänt. Dä Momänt, wo jede Fasnächtler fürchtet: Bummelsunntig am Zähni. Alli Glunggi im Karma-Kreis. Wettstaimarsch. S Fasnachtskarma zieht während de letschte Täggt nomoll an eim verby und me schwäbt uff ere Räucherstäbli-Wolgge. Fertig, Schluss, Ende. D Glunggi-Familie umarmt sich, me danggt für die tolli Fasnacht, für e Bummel, für s ganze Glunggi-Karma.

Au do nomoll dr Dangg an alli. Will sie sich in dr Sujetkommission iigsetzt, dr Bummel organisiert, öbbis baut, Platz gmacht, pfyffe, drummlet, zooge, drampt, gwungge oder eifach öbbis gmacht hän. Das isch Glunggi-Karma.

Carmen

In dr Galerie hett's no meh Fotteli.


Fasnacht 2018

Jungi Garde 2018
Ladärne 2018

gLuNgGeLi 2018

D'Drummelgrubbe vo de Junge Glunggi.

Das gLuNgGeLi 2018 entführte uns bereits im Januar an die Fasnacht. Der sympathische Moderator von TeleGLUNGGI macht einen Fasnachtsbericht über die Junge Garde der Glunggi. Gestartet wurde mit dem Offizielle, wo ein mutiger Tambour der JG einen «Walliser» trommelte. Am Drummeli durften die Binggis zeigen, was schon in Ihnen steggt. Sie zeigten tolle Variationen der Pfeifer- und Trommelschule. Wie allewyl geht die Fasnacht mit dem Morgestraich los. Danach trifft man sich im Glunggikäller, wo der Moderator spontan einen jungen netten Fasnächtler interviewt. Weiter geht es mit dem Cortège am Montagnachmittag und dem «10. Värs». Am Dienstag zur Kinderfasnacht kommen ganz viele Waggis herein und stopfen vor allem die Stammmitglieder und die zahlreich erschienen Mamis und Papis. Am Dienstagabend darf das Guggekonzert auf dem Seibi nicht fehlen. Dies wurde durch Instruktoren der Jungen Garde umgesetzt (dies unter grossem Beifall der anderen Stammanwesenden). Weiter ging es mit dem Mittwochscortège. Hier hörte man eine eigens für diesen Anlass kreierte Version des «Saggoddo». Am Abend wurde noch ein Abstecher zu den Schnitzelbänggen gemacht. Hier wurde vor allem moniert, dass man immer auf die Pfeifer warten müsse (wenige Minuten später zeigte sich jedoch ein umgekehrtes Bild). Den Ändstraich machten die Binggis mit einem tollen «Arabi». Zum Schluss kommt der Bummel. Dieser Abschluss macht der Stamm zuerst mit dem «Altfrangg», dann mit der Alten Garde und dem «Unggle Sam» und zuletzt mit allen zusammen, also Junge / Stamm / Alte mit dem «Wettsteimarsch».

Das von den Jungen ausgedachte Programm mit dem roten Faden durch die Fasnacht zu ziehen war eine wunderbare Idee. Nicht nur, dass die eigenen Ideen umgesetzt werden können, sondern auch den Mut der Jungen, vieles alleine auf die Beine zu stellen, ist schön anzusehen. Neue Talente wurden entdeckt (ein neuer Moderatorenstern), bestehende Talente ausgebaut (Offiziells) und der Zusammenhalt (ein grosses gemeinsames Talent) konnte man versammelt an einem Ort sehen. Ein grosses BRAVO an die JG und allen Helfern!

Carmen

Nomeh Fotteli vom gLuNgGeLi 2018 gits in der Galerie

Do isch s Original zem aabelaade.


Novum Larve selber machen 18. und 19. Oktober 2017

Die Glunggi haben entschieden, das Experiment «Larve selber machen» zu wagen. Die Formen wurden erstellt und man traf sich in trauten Vierergruppen zum Kaschieren. Einweichen, Streifen reissen, Kleisterleim vorbereiten, Formen einfetten und dies alles zwei Mal für Larve und Güpfi. Plötzlich entdeckt man neue Seiten an Personen, die man schon lange kennt. Der eine mag keinen Kleister an den Händen, stellt aber todesmutig seine Larve selbst her. Die anderen wagen es furchtlos, die Larve selbst mit viel Gefühl aus der Form zu ziehen. Wieder andere bringen bereits jahrelange Erfahrung mit. In den geistreichen Gesprächen gehen die drei Stunden, welche eingeplant sind, auch im Flug vorbei. Somit steht jeder Glunggi am Cortège stolz mit seiner eigenen selbsthergestellten Larve ein. Wir freuen uns. Ein Dank gilt all den vielen Vorbereiterinnen und Vorbereitern, ohne die eine so effiziente Durchführung nicht möglich wäre.

Carmen

D'Glunggi yebe im Dalbeschuelhus.
D'Glunggi yebe im Dalbeschuelhus.
D'Glunggi yebe im Dalbeschuelhus.

Mit vollem Einsatz — Kellerrenovation 21. Oktober 2017

D'Glunggi bruuche d'Fyyrwehr zem dr Yyskaschte ruume

Am 21. Oktober trafen sich einige helfende Glunggihände entweder im Wettsteinschulhaus oder im Glunggikeller. Oben, sprich im Estrich, musste alles geräumt und die Schätze vor dem Umbau in Sicherheit gebracht werden. Gemäss Auskunft der dort anwesenden war dies ein Kardiotraining mit Beinpresse. So nach dem 10. Mal Treppe hoch und runter wurden die Beine aus unerklärlichen Gründen immer schwerer. Aber sie bissen durch bis zum bitteren Ende.

Beim Keller, sprich unterirdisch, ging es dann mit vollem Elan zur Sache. Der Elan war so gross, dass sogar die Feuerwehr benötigt wurde. An dieser Stelle herzlichen Dank bei der Klärung des Problems an die Feuerwehrmänner. Danach wurde weiter gesägt, gebohrt, getackert, gestrichen, geklebt und geputzt. Der Keller glänzt wieder und ist dem kommenden Kellerabstieg in frischem Glanz zu bewundern.

Es war toll, dass sich ein paar Ideen und Veränderungen mit kleinen Mitteln gestalten lassen, welche dann eine grosse Wirkung erzielen.

An dieser Stelle sei allen gedankt, welche mit viel Herzblut, Schweiss und Aufwand den Estrich räumten und den Keller auf Vordermann brachten.

Carmen

E baar Fotteli vo däm Samschtig gits in dr Galerie.


elteri Bydräg sinn im Archiv.